Über mich
Geboren in Seefeld, lebe ich – mit beruflich bedingten Unterbrechungen – seit meiner Kindheit in unserer Gemeinde. Hier bin ich zuhause, hier ist meine Heimat.
Als verheiratete Mutter eines erwachsenen Sohnes weiß ich, wie wichtig Verlässlichkeit, Zusammenhalt und eine lebenswerte Gemeinde für alle Generationen sind. Diese Werte prägen mein Handeln – privat wie politisch.
Mein beruflicher Werdegang hat mich gelehrt, lösungsorientiert zu denken, Verantwortung zu übernehmen und offen zu kommunizieren. Seit 2020 bringe ich diese Erfahrungen als Gemeinderätin und Gewerbereferentin ein – engagiert, klar und mit dem festen Willen, unsere Gemeinde verantwortungsvoll weiterzuentwickeln.
Ich setze mich dafür ein, dass Weßling auch künftig ein Ort bleibt, an dem man gerne lebt, arbeitet und sich zuhause fühlt – Heimat eben!
Vita
Geboren 1. Juni 1963 in Seefeld
Verheiratet, ein erwachsener Sohn
Beruflicher Hintergrund
Ausbildung
- Gymnasium
- Ausbildung zur Bankkauffrau
Beruflicher Werdegang
- Projektleitung in der Organisationsabteilung einer Großbank
- Vorstandsassistenz bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
- Researcherin und Projektleiterin bei international tätigen Personalberatungen
- Selbstständige Projektleiterin im Bereich Personalberatung
Kommunalpolitisches Engagement
Seit 2020
- Gemeinderätin und Gewerbereferentin der Gemeinde Weßling
Funktionen
- Mehrere Jahre Ortsvorsitzende, heute Beisitzerin des CSU Ortsverband Weßling
Mitgliedschaften
- Verschiedene CSU-Arbeitskreise
- CSU Mittelstandsunion
Weitere Ehrenämter
Justiz
- Ehrenamtliche Richterin an zwei Münchner Gerichten
Wirtschaftskreis Weßling
- Beisitzerin
GANZ PERSÖNLICH…
Was mir an unserer Gemeinde besonders gefällt:
Die Unterschiedlichkeit der Ortsteile, die damit verbundene Einzigartigkeit und deren Gemeinschaft.
Wo man mich in Weßling häufig trifft:
Früh morgens bei einem Cappuccino!
Was mir Freude bereitet:
Mit vielen verschiedenen Menschen eine entspannte, gute Zeit verbringen, reden, lachen und in einem Team für ein Ziel zu arbeiten.
Welchem Fußballverein ich mitfiebere:
Keinem – ich finde zwar die Stimmung in den Stadien großartig, aber ich weiß bis heute nicht wirklich, was ein Abseits ist.
Mein Kindheitstraum:
Journalistin zu werden.
Der kulinarischen Versuchung, der ich nicht widerstehen kann:
Kaiserschmarrn und Marillenknödel.
Mit wem ich gerne einmal eine Maß Bier trinken würde:
Mit jeder Mitbürgerin und jedem Mitbürger der Gemeinde Weßling.
Welche Musik bei mir zuhause oder im Auto läuft:
Musik der 70er und 80er – und ich singe leider auch wahnsinnig gerne mit!
Was ich in meiner Freizeit am liebsten tue:
- Zeit mit Familie und Freunden verbringen
- Mich in der Natur bewegen – solange sie nicht steiler ist als meine Motivation
Was mich durchs Leben begleitet:
„Leben und leben lassen!“
Was in meinem Kühlschrank nie fehlen darf:
Obst und Käse.
Wohin ich unbedingt noch einmal reisen möchte:
Skandinavien
Welche Bücher mich zuletzt beeindruckt haben:
„Zwischen Welten“ von Juli Zeh und „Lasst uns offen reden!“ von Constantin Schreiber.
Was mich so richtig zum Lachen bringt:
Situationskomik, guter Beobachtungshumor – und gerne auch Selbstironie, sie macht das Leben oft ein wenig leichter!
Was meine Freunde besonders an mir schätzen:
Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Empathie.
Was ich schon immer einmal machen wollte:
Fallschirmspringen
Warum mich die Bürgerinnen und Bürger am 8. März wählen sollten:
Ich stehe für eine Politik, die transparent arbeitet, pragmatisch tragfähige Lösungen sucht, offen kommuniziert und Bürgerinnen und Bürger frühzeitig einbindet.
Warum ich kandidiere?
Ich kandidiere, weil die Gemeinde Weßling eine verlässliche, zukunftsorientierte Gemeindepolitik braucht – mit Respekt vor dem was Weßling ausmacht!
Ich kandidiere, weil ich davon überzeugt bin,
- dass Weßling wachsen darf, ohne seinen Charakter zu verlieren,
- dass alle Generationen hier ihren Platz haben müssen – zum Wohnen, Leben, Arbeiten und Altwerden,
- dass Ehrenamt, Begegnung und Gemeinschaft unser größter Schatz sind,
- dass Transparenz, Beteiligung und ehrliche Kommunikation Vertrauen schaffen.
Mir ist es wichtig, tragfähige Lösungen zu finden, Entscheidungen nachvollziehbar zu treffen und die Verwaltung wieder als Dienstleister für die Menschen vor Ort verstanden zu wissen. Stillstand reicht mir nicht – Weßling hat das Potenzial für mehr!
Die Vielzahl an künftigen Aufgaben können wir nur gemeinsam meistern – mit offenen Ohren, klaren Zielen sowie Prioritäten und ehrlicher Kommunikation.
Dabei leitet mich der einfache Grundsatz:
„Gute Politik beginnt mit Zuhören – und endet mit Lösungen, die für alle tragfähig sind.“
Meine Ziele
Sicherheit:
- Oberste Priorität haben sämtliche Maßnahmen, die zu einer Verbesserung der aktuell nicht akzeptablen Hilfsfrist-Dauer der örtlichen Feuerwehren führt
- Sanierung und Modernisierung der gemeindlichen Liegenschaften
- Vervollständigung des aktuellen Katastrophenschutzplans
Haushalt & Verwaltung:
- Definition und Umsetzung einer zukunftsorientierten Open-Data-Strategie
- Veröffentlichung der Beschlussvorlagen und aller relevanten Informationen zu Haushalt und Finanzen
- Einführung einer Gemeinde-App
- Regelmäßige Informationen und Fortschritt-updates aus dem Rathaus
- Verstärkte interkommunale Zusammenarbeit mit Fokussierung auf die Zukunftsaufgaben
Mobilität:
- Einführung von Parkgebühren mit modernem Parkraummanagement
- Querungshilfe am Wasserberg – Gautinger Straße
Vereine & Ehrenamt:
- Regelmäßige Treffen mit allen Vereinen zur Planung und Unterstützung ihrer Aktivitäten
- Regelmäßige Blaulicht-Treffen mit Feuerwehren und First Responder
- Reduzierung des Verwaltungsaufwands für Vereine bei regelmäßig wiederkehrenden Veranstaltungen
Ortsentwicklung:
- Etablierung einer „Arbeitsgruppe“ zur Entwicklung des Schulgeländes Oberpfaffenhofen
Leben in Weßling:
- Erweiterung der Tagespflegekapazitäten – möglichst in allen Ortsteilen
- Erstellung und fortlaufende Aktualisierung eines Kinderbetreuungskonzepts für die nächsten 5-10 Jahre
Gewerbe:
- Entwicklung Argelsrieder Feld III
- Nach Möglichkeit Erweiterung bestehender Gewerbeflächen in den Ortsteilen für die ansässigen Betriebe